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Suchbegriff: Immobilien-Investitionen

Die erste U-Bahn-Linie Vietnams in Ho-Chi-Minh-Stadt hat ein Jahr nach ihrer Inbetriebnahme die Effizienz des Pendlerverkehrs erheblich verbessert und die Immobilienentwicklung entlang der Strecke angekurbelt, obwohl weiterhin betriebliche Herausforderungen bestehen. Der Artikel behandelt auch damit verbundene Verkehrsentwicklungen, darunter die von Vingroup geplante Hochgeschwindigkeitsbahnlinie und Hondas Initiativen im Bereich Elektrofahrzeuge in der Region.
Die Ergebnisse der Börsen-Challenge 2025 zeigen, dass sich defensive Anlagestrategien mit diversifizierten Fonds ausgezahlt haben, insbesondere Gold- und Schweizer Immobilienfonds, während die starke Abwertung des US-Dollars gegenüber dem Schweizer Franken die Währungsabsicherung entscheidend für den Erfolg gemacht hat.
Der thailändische Wohnimmobilienmarkt befindet sich aufgrund zurückhaltender Kreditgeber, hoher privater Verschuldung und geringem Wirtschaftswachstum in einer anhaltenden Flaute. Während Luxusimmobilien wie der Porsche Design Tower in Bangkok weiterhin Interesse wecken, ist der Gesamtmarkt nach wie vor mit Überbeständen konfrontiert, was für Bauträger eine große Herausforderung darstellt. Der Artikel beleuchtet, wie die Verschuldungskrise der thailändischen Haushalte das ohnehin schon schwache Wirtschaftswachstum des Landes weiter bremst.
Der Schweizer Hypothekenmarkt verzeichnete im vierten Quartal 2025 ein starkes Wachstum, wobei das Gesamtvolumen der neuen Hypotheken um 11,9 % auf 23,62 Mrd. CHF stieg. Das günstige Zinsumfeld führte zu einer erhöhten Aktivität sowohl bei Wohn- als auch bei Anlageimmobilien, wobei die Kredite für Anlageimmobilien um 21,3 % anstiegen. Die Preise für Wohnimmobilien stiegen moderat an, und der Markt behielt trotz des begrenzten Angebots an Wohnraum seine soliden Fundamentaldaten bei. Regionale Unterschiede bestehen weiterhin, wobei die Lage in Zürich und Genf angespannt ist. Resolve geht davon aus, dass die Zinsen 2026 weiterhin niedrig bleiben und möglicherweise leicht ansteigen werden.
Die Immobilienpreise in der Schweiz stiegen im vierten Quartal 2026 weiter an, wobei Eigentumswohnungen im Vergleich zum Vorquartal um 1,2 % und Einfamilienhäuser um 0,2 % zulegten. Im Jahresvergleich stiegen die Preise für Häuser um 5,7 % und für Wohnungen um 3,8 %. Die Regionen Ostschweiz und Bern verzeichneten laut den Transaktionspreisindexdaten von Raiffeisen das stärkste Wachstum, angetrieben durch eine robuste Binnennachfrage.
Schweizer Immobilienfonds erreichen Rekordprämien von bis zu 62 % über dem inneren Wert, angetrieben durch die Verkaufspraktiken der Banken und die Nachfrage der Anleger nach Wohnimmobilien. Der Artikel warnt vor erheblichen Abwärtsrisiken im Falle steigender Zinsen oder einer Marktkorrektur, hebt günstigere Alternativen in gewerblichen Fonds hervor und rät zu sorgfältigen Bewertungsvergleichen anstelle von blinden Investitionen in überteuerte Wohnimmobilienfonds.
Die UBS warnt vor einem steigenden Risiko einer Immobilienblase in Dubai und weist darauf hin, dass das Risiko bereits das zweite Jahr in Folge erhöht ist. Trotz eines starken Preisanstiegs von 11 % im Jahr 2025, der durch das Bevölkerungswachstum und die Investitionsnachfrage getrieben wird, hebt die Bank die Volatilität aufgrund der Abhängigkeit vom Ölpreis, eines möglichen Überangebots und der Konkurrenz durch andere Städte am Golf hervor. Zwar sind die Preise in Dubai nach wie vor günstiger als in anderen Megastädten, doch gibt es Bedenken, ob die Haushaltseinkommen weitere Preissteigerungen verkraften können.
Der Schweizer Immobilienmarkt verzeichnete 2025 einen deutlichen Preisanstieg: Die Preise für Eigentumswohnungen stiegen um 4,2 % und die für Einfamilienhäuser um 2,6 % im Landesdurchschnitt. Das Wachstum wurde durch niedrige Hypothekenzinsen und die erwartete Abschaffung des fiktiven Mietwerts angetrieben. Die regionalen Unterschiede waren ausgeprägt: Die Zentralschweiz führte mit einem Preisanstieg von 9,5 % für Eigentumswohnungen, während das Tessin einen Preisrückgang von 4,6 % für Einfamilienhäuser verzeichnete.
Der Artikel berichtet, dass die Preise für Wohneigentum in der Schweiz im Jahr 2025 gestiegen sind, wobei Eigentumswohnungen um 4,2 % und Einfamilienhäuser um 2,6 % zulegten, was auf niedrige Hypothekenzinsen und die voraussichtliche Abschaffung des kalkulatorischen Mietwerts zurückzuführen ist. Es wurden erhebliche regionale Unterschiede festgestellt, wobei die Zentralschweiz die höchsten Preissteigerungen verzeichnete.
Schweizer Immobilien erreichten 2025 Rekordbewertungen, wobei Immobilienfonds Renditen von 10,6 % erzielten und Aktien um 23,3 % zulegten. Rekordbeträge in Höhe von 9 Milliarden Franken flossen in diesen Sektor, vor allem von Pensionskassen, die stabile Renditen in Schweizer Franken anstreben. Während niedrige Zinsen die Nachfrage ankurbeln, warnen Experten vor hohen Prämien (bis zu 62 %) und empfehlen aufgrund von Bewertungsrisiken bei steigenden Zinsen selektive Anlagestrategien.

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